In modernen elektrischen Systemen wirken Überspannungsschutzgeräte (SPD) wie „Blitzableiter“ für Stromnetze und gewährleisten stillschweigend die Gerätesicherheit. Unter ihnen sind Typ-2-SPDs am weitesten verbreitet, und der Parameter „40KA“ ist ein entscheidender Leistungsindikator. Dieser Artikel führt Sie durch ein detailliertes Verständnis der Kernkenntnisse, Auswahlüberlegungen und korrekten Installationsmethoden für 40KATyp 2 SPD.
Typ-2-SPD, auch bekannt als „Hauptverteilungs-Überspannungsschutz“, ist die zentrale Verteidigungslinie im Überspannungsschutzsystem.
Entlädt die verbleibende Überspannungsenergie nach einer Blitzstromentladung.
Unterdrückt transiente Überspannungen, die durch betriebsbedingte Überspannungen im Stromnetz verursacht werden.
Schützt nachgeschaltete elektrische Geräte vor Schäden.
Typischerweise wird es im Hauptverteilerschrank (MDB) eines Gebäudes oder im Etagenverteilerschrank als sekundärer Schutz installiert.
Reaktionszeit: Nanosekundenebene (typischerweise 25–100 Nanosekunden)
Schutzniveau (oben): Niedrig, typischerweise 1,5–2,5 kV
Funktionsprinzip: Basierend auf Varistor- (MOV) oder Gasentladungsröhrentechnologie
40KA Typ 2 SPD ist ein Überspannungsschutzgerät, das in Hauptschalttafeln installiert wird und in der Lage ist, einen maximalen Einzelstoßstrom von 40.000 Ampere sicher abzuleiten und so sekundären Schutz gegen induzierte Blitzeinschläge und Schalttransienten zu bieten.
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Risikobewertung: Basierend auf der Blitzrisikostufe des Gebäudes (siehe IEC 62305)
Geografische Lage: Für blitzgefährdete Gebiete (z. B. südliche Regionen, Berggebiete) wird ein höherer Imax-Wert empfohlen.
Stromnetzbedingungen: Für Standorte mit instabilen Stromnetzen oder häufigem Ein- und Ausschalten von Hochleistungsgeräten.
Schutzanforderungen: Für hochwertige nachgeschaltete Geräte oder erhebliche Ausfallzeiten sollte eine höhere Spezifikation gewählt werden.
Ansprechpartner: Miss. Lucky Zhu
Telefon: 0577-62605320
Faxen: 86-577-61678078